Der Kater

 

Der Kater, groß und stark

- erst sah ich ihn nie, im Untergrund er sich verbarg -

den ich auf meinem, mehr noch auf seinem Wege fand,

der mein Herz eroberte, sich mit mir verband.

Mein lieber Freund, ihn gibt es nicht mehr,

trotz Bitten und Flehen, er kommt nicht mehr her.

 

Ich bewunderte dieses tapfere Tier,

mit welchen Nöten lebte er hier!

Vieles im Leben ist nicht gut,

sein Dasein war hart, er ständig auf der Hut.

Trotzdem schenkt er mir sein Vertrauen,

Zeit und Geduld ließen uns Nähe aufbauen.

Aus Nähe wurde die Berührung, dann der Wunsch auf einen neuen Tag,

der ein Wiedersehen und eine glückliche kurze Zeit in sich barg.

Katers Verlagen nach der Streicheleinheit,

gab mir ein Gefühl der Glückseeligkeit!

Wie einfach ist es Liebe zu schenken,

es geschieht ohne Plan, ohne zu denken.

 

Mein lieber Freund, er kommt nicht mehr,

ich warte auf ihn, es ist schon so lang her!

Das ich sein Fell berührte,

das ich seine Nähe spürte.

Sein Schnurren, ich vermisse es so sehr –

mein Kater kommt wohl nie mehr hier her…

 

(Dieses Gedicht habe ich für "meinen" lieben verwilderten Kater geschrieben)

 

Das Leben gibt so viele Fragen auf, wir können nichts tun, nur immer und immer wieder versuchen das Leid zu sehen und es zu mildern!

Liebes Bärchen, es tut mir so leid, dass ich nicht mehr für dich tun konnte, du fehlst mir so! Du hast die Katzengruppe zusammen gehalten und geordnet, wer soll das nun übernehmen...

Bärchen ist seit September 2009 verschwunden und nie mehr wieder gekommen.

 

Zu dem Thema der Streunerkatzen bitte diese Links anklicken und lesen:
 

Cuxkatzen

http://www.cuxkatzen.de/

Streunerhof

http://streunerhof.npage.de/