Andere Samtpfötchen

 

 

 

LISSI

Sie ist unsere erste Katze. Wie es immer so ist, irgendwann war sie einfach da, ca. 5 Monate jung, hungrig und ganz allein! Sie hat sich einfach auf den Arm und mit ins Haus nehmen lassen. Seitdem ist Lissi nicht mehr weg zu denken. Anfangs war sie eher Einzel- und Freigänger, jetzt schätzt sie die Sicherheit des vernetzten Gartens. Auch die anderen Katzen sind inzwischen kein Problem mehr. Wenn sie will, kann sie sich zurückziehen. Es gibt im Haus so viele Plätze, die für Lissi wie geschaffen sind. Doch mehr und mehr bleibt sie bei den anderen, was uns natürlich sehr freut. Wenn es Frühling wird - und so geht es jetzt schon seit einigen Jahren - dann will Lissi wieder nachts raus (besonders darum, weil der grobe Nachbarskater dann im Haus ist). Sie kommt jeden Morgen punkt 06:00 Uhr wieder nach Hause und hängt sich an unsere Haustür, damit wir ihr aufmachen. Es ist nicht zu erklären woher genau dieses Zeitgefühl kommt... das beeindruckt mich sehr!

 

 

JOSCHI

Eigentlich heißt unser Schatz „Atreju vom Kuscheligen Eck“. Er ist ein super Türkisch Angora-Kater in black tabby mit einem super pflegeleichten und trotzdem seidenweichen Fell. Wir lernten ihn auf einer Katzenausstellung kennen und waren sofort verliebt. Bis heute ist es so geblieben und wird von ihm mit ganz großer Anhänglichkeit erwidert. Er ist ein lieber Kastrat, der sich fast mütterlich um jedes Kitten kümmert, das neu zu uns kommt. Joschi ist sehr gesprächig, aufgeweckt, unternehmungslustig und gelehrig, durch und durch ein Rudeltier, das nicht gern allein bleibt und „seinen“ Menschen immer und überall begleiten muss.

 

 

ZWIEBEL

Sie ist noch sehr jung und bringt uns durch ihre Komik immer wieder zum Lachen. Unsere kleine Maine Coon-Dame in black/white ist „das Schornsteinfegerchen“ zwischen den hellen Katzen mit den blauen Augen. Unsere kleine Hunde-Katze hat ein sonniges Gemüt, ist absolut unkompliziert, freundlich und an allem interessiert, ohne Angst. Unstimmigkeiten geht sie aus dem Weg und tobt dann lieber stundenlang mit Mäuschen oder Federwedel durchs Haus. Sie liebt das Wasser und "ertränkt" regelmäßig die Spielmäuse in den Wassernäpfen. Auch hat Zwiebel die für sie typische Art zu fressen: das Futter muss erst mit dem Pfötchen aus dem Napf geangelt werden. Jeden Tag bestätigt sie wieder unsere Entscheidung, dass es gut war, uns trotz der "Ragdoll-Planung" für sie entschieden zu haben.

 

 

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